100-Bücher-im-Jahr-Challenge: Juli Rückblick

Der Juli ist nun ebenfalls ins Land gezogen. Das bedeutet, es ist wieder Zeit für meinen Monats-Rückblick. Daher möchte ich euch in diesem Beitrag meine gelesenen Bücher aus dem Juli 2019 vorstellen, die wie immer auch Teil meiner 100-Bücher-im-Jahr-Challenge sind.

Hinweis: Die Buchrezensionen nehme ich in gesonderten Beiträgen vor. Wenn diese bereits vorliegt, findest du unter der jeweiligen Buchvorstellung einen Link zur Rezension.


Überblick Juli 2019

Anzahl gelesener Bücher im Juli: 8

Anzahl gelesener Seiten im Juli: 3.003


Gesamtzahl an Büchern 2019: 54/100

Gesamtzahl an Seiten 2019: 22.629


Die Bücher

Bücher

Panic

Panic - Wer Angst hat, ist raus

Ich bin spannend in den Monat gestartet mit PANIC von Lauren Oliver, erschienen im Carlsen Verlag. Dieser Jugendthriller verspricht definitiv Nervenkitzel. Er hat mir so gut gefallen, dass er Teil meiner Top 5 unter meinen 50 ersten gelesenen Büchern in 2019 geworden ist.

Hier geht es zur Rezension von Panic.


Mystic City

Mystic City - Cover
Mystic City

Von der Trilogie Mystic City von Theo Lawrence, erschienen im Ravensburger Buchverlag, habe ich mir wirklich viel versprochen, weil mich die Cover so sehr angesprochen haben. Sie sind so schön, dass sie diese Bücher zu richtigen Schmuckstücken machen. Doch leider konnte mich der Inhalt nicht so sehr überzeugen.

Es handelt sich bei dieser Trilogie um eine dystopische Reihe, mit leichtem Fantasyeinschlag: Die Welt wurde durch zahlreiche Naturkatastrophen und Kriege gebeutelt. Nur durch die Hilfe der sogenannten Mystiker konnte Manhatten wieder aufgebaut werden. Nun teilt sich die Stadt in Arm und Reich. Die junge Aria, Tochter einer einflussreichen Familie trifft den Rebellen Hunter. Ein Treffen, welches ihre gesamtes Weltbild durcheinander bringt und sie vor eine schwierige Aufgabe stellt …


Engel + Joe

Engel und Joe

Engel und Joe ist ein Jugenddrama, welches sich in den 90ern in Berlin zuträgt. Die junge Joe haut von zuhause ab und trifft auf der Straße den Punker Zorro. Zorro alias Engel, wie Joe ihn nennt, lebt schon lange auf der Straße. Er hat regelmäßige Konfrontationen mit der Polizei und mit Nazis. Dennoch verliebt sich Joe in ihn und wünscht sich nichts sehnlicher als mit ihm zusammen zu leben. Doch eine Vielzahl von Dramen und Krisen erschweren den beiden ihr Zusammensein. Die Lage spitzt sich zu als Joe schwanger wird und das Jugendamt droht, ihr das Kind wegzunehmen, wenn sie weiterhin mit Zorro Kontakt hält. Eine tragische, unkonventionelle Liebesstory beruhend auf einer wahren Geschichte.


fremd

fremd - Strobel, Proznanski

Der zweite Thriller in diesem Monat war fremd von Arno Strobel und Ursula Poznanski, erschienen im Wunderlich Verlag. Eine Frau, die ihr Gedächtnis verliert, ein Mann der behauptet ihr Verlobter zu sein und die ständige Frage: Wem kann man vertrauen?

Der Thriller hat eine etwas längere Anlaufphase, dann jedoch zieht er einen in den Bann. Das Ende kommt definitiv unerwartet und überraschend.


Boy 7

Boy 7 - Mirjam Mouse

Aller guten Dinge sind 3 – in diesem Fall wohl eher 7 – aber hier kommt Thriller Nummer 3. Auch bei Boy 7 von Mirjam Mouse aus dem Arena Verlag erleidet jemand einen Gedächtnisverlust. Der junge „Boy 7“ kommt ohne Gedächtnis auf einer Wiese zu Bewusstsein. Er weiß weder wer er ist noch wie er an diesen Ort gelangt ist. Die einzigen Hinweise sind eine Sammlung unterschiedlicher Gegenstände, wie eine Speisekarte und ein Telefon mit einer mysteriösen Nachricht, die sich in seinem Rucksack befinden. Wird er hinter das Geheimnis seiner Existenz kommen?


Dark Love

Dark Love - Lia Habel

Den krönenden Abschluss des Monats bildet Dark Love von Lia Habel, erschienen im Piper Verlag. Dieser Roman spielt in einer dystopischen SteampunkWelt. Zunächst habe ich lange gebraucht, um mich in diese Welt einzufinden, denn es gibt einiges zu verdauen. Wir befinden uns in einer Zukunft, in der die Welt durch den Klimawandel, Naturkatastrophen und Kriege zerüttet wurde. Aus dem Zerfall heraus hat sich eine neuviktorianische Gesellschaftsform entwickelt. Diese ist geprägt durch klare Geschlechterrollen, opulente Kleidung und die Verknüpfung von Technologien mit antikem Charme. Außerhalb der neuviktorianischen Gesellschaft leben die sogenannten Punks, die sich gegen die viktorianischen Prinzipien auflehnen. Doch damit nicht genug: Auch Zombies treiben ihr Unwesen in dieser dystopischen Welt.


Zusammenfassung

Der Monat hatte Ups und Downs. Positiv bleiben mir definitiv Panic, Boy 7 und Dark Love im Gedächtnis. Mystic City ht eher einen negativen Eindruck bei mir hinterlassen. Alles in Allem war dieser Monat recht thrillerlastig.

Dark Love und Mystic City sind vom Genre und Thema her sehr nach beieinander, es sind zwei Dystopien, in denen sich recht ähnliche Gesellschaftformen entwickelt haben. Erstaunlicherweise hat Dark Love jedoch in einem einzigen Buch weit mehr zu bieten, als Mystic City in drei. Daher ist Dark Love für diesen Monat definitiv mein Favorit.


Bisher zur 100-Bücher-im-Jahr-Challenge erschienen

Die 100-Bücher-im-Jahr-Challenge

Januar-Rückblick der 100-Bücher-im-Jahr-Challenge

Februar-Rückblick der 100-Bücher-im-Jahr-Challenge

März-Rückblick der 100-Bücher-im-Jahr-Challenge

April-Rückblick der 100-Bücher-im-Jahr-Challenge

Mai-Rückblick der 100-Bücher-im-Jahr-Challenge

Juni-Rückblick der 100-Bücher-im-Jahr-Challenge

2 Gedanken zu „100-Bücher-im-Jahr-Challenge: Juli Rückblick

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